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Heilung von Entwicklungstraumata (NARM™)

2-jährige Weiterbildung für TherapeutInnen

ausgebucht

Seminarbeschreibung

In den letzten Jahren hat sich die Rolle der Selbstregulierung als wichtiger Aspekt an der Schnittstelle zwischen psychologischen Problemstellungen und dem Körper durchgesetzt. Das Neuro-affektive Beziehungsmodell (NARM™) überträgt den aktuellen Kenntnisstand in die klinische Praxis.

Ressourcenorientierter Ansatz
 Das NARM™-Modell ist ein integrierter Ansatz mit therapeutischer Ausrichtung auf das Nervensystem und die Beziehungsebene. Es ermöglicht entwicklungspsychologisch sinnvolle klinische Interventionen, die auf achtsamer Beobachtung somatischer Phänomene und auf Ressourcenorientierung basieren. KlientInnen werden dabei unterstützt, mit den Anteilen in sich in Kontakt zu kommen, die einwandfrei funktionieren. Über diesen Weg werden Organisation und Kohärenz auch in jene Anteile gebracht, deren Funktion gestört ist – jedoch ohne diese regredierten, dysfunktionalen Elemente zum Hauptgegenstand der Therapie zu machen. Die Selbstregulierungskräfte des Nervensystems werden so nachhaltig verankert.

Fünf organisierende Entwicklungsthemen
 NARM™ stellt fünf zentrale Ressourcen und mit ihnen verbundene entwicklungs-psychologische Lebensthemen in den Mittelpunkt: Kontakt, Bedürfnisse, Vertrauen, Autonomie und Liebe. Sie beeinflussen, wie gut wir im Hier und Jetzt bei uns selbst und anderen sein können. In dem Umfang, in dem sie erfüllt sind, bleiben wir im Fluss und in gutem Kontakt mit uns selbst. In dem Maße, in dem nicht für sie gesorgt ist, entwickeln wir Überlebensstrategien, um den fehlenden Kontakt und die gestörte Regulierung zu bewältigen.

Ansprechpartnerin

Bhakti Fink
Tel. 0221-57407-39
j.fink@uta-akademie.de

Montag - Freitag
11:00 - 16:00 Uhr

Info

Diese Weiterbildung ist ausgebucht.

Seminarsprache ist Englisch mit deutscher Übersetzung.

Literaturempfehlung
Entwicklungstraumata heilen, Laurence Heller & Aline LaPierre, Kösel Verlag