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Meditation in Prävention und Therapie

Die medizinische Wirksamkeit verstehen und erfahren

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Seminarbeschreibung

Sei es die Untersuchung des meditierenden Gehirns, das Gebiet der Neurophysiologie, der  Neurobiologie, der Neurobiochemie oder der Psychologie: In den vergangenen Jahren hat die Forschung immer mehr beeindruckende Belege für die medizinische Wirksamkeit von Meditation geliefert. Die wissenschaftliche Dokumentation hat dazu geführt, dass Krankenkassen meditative Praxis heute als Präventionsmaßnahme fördern. Diese Fakten sind hilfreich für die Arbeit mit Menschen, die durch therapeutische Prozesse gehen, für den selbstbewussten Marktauftritt als AnbieterIn von Meditation in neuen Umfeldern (z.B. Unternehmen) und für alle, die selbst meditieren.

In diesem Modul vermitteln die beiden Seminarleiter (Dr. Peter Mantell, Psychiater, und Ramateertha Doetsch, Arzt und Meditationslehrer), was die wichtigsten gesundheitserhaltenden bzw. heilungsfördernden Effekte der Meditation sind und wie die Teilnehmenden diese gezielt in Prävention und Therapie integrieren können. Das Vermitteln von Wissen und Verständnis und viel meditative Praxis zur Erfahrung des Erlernten werden sich ergänzen und einander unterstützen.

Inhalte

  • Was geschieht durch Meditation im Körper allgemein?
  • Was spielt sich im Gehirn ab?
  • Wie reagiert das gesamte Nervensystem und was geschieht in der Psyche?
  • Was ist der Zusammenhang mit speziellen Aspekten von Gesundheit oder Wohlbefinden?
  • Was sind die „beeindruckendsten“ Daten und Fakten?
  • Wie lässt sich Meditation gezielt in der Prävention und Therapie anwenden?

Zielgruppe

Diese Weiterbildung richtet sich an alle, die Menschen durch therapeutische Prozesse begleiten und ist Zusatzmodul der Ausbildung als Meditations-und EntspannungstherapeutIn.

 

Buchung

13.04.2018 - 15.04.2018
Beginn am 1. Tag um 10.00 Uhr

360.00 €
150.00 €


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