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UTA Academy
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Sammasati - Ausbildung in Humanistischer und Spirituelller Therapie

 

„Buddhas letztes Wort ist Sammasati. ,Sati‘ heißt ,Erinnern‘, es ist Gedächtnis. Es sind all die Erfahrungen, die du gemacht hast. Richtiges Erinnern ist nicht Gedächtnis. Es bedeutet, dich deiner selbst zu erinnern, wer du bist. Nicht deiner Erziehung, nicht deiner Kultur, nicht deiner Religion, nicht deines Berufes – sondern, wer du bist. Der Moment, wo du dich deiner selbst erinnerst – das ist das richtige Erinnern." Osho

 

Osho ist ein bedeutender indischer Mystiker, der als erster die östliche spirituelle Praxis mit westlichen Formen der Psychotherapie verbunden hat. Unter seiner Anleitung haben sich neue Dimensionen des Austauschs zwischen Therapeut und Klient eröffnet. Meditation erhält den zentralen Platz in dem, was sich zur Spirituellen Therapie entwickelt hat und auch die „Psychologie der Buddhas" genannt wird: Nicht mehr das Lösen von Problemen und die Behandlung von „Fällen" stehen im Vordergrund; Therapeut und Klient verstehen sich als Teil eines größeren Geschehens. Liebe, Akzeptanz und meditative absichtslose Präsenz können mehr Wachstum, mehr Veränderung bewirken als nur korrekt durchgeführte therapeutische Interventionen.

Das Wort „Sammasati" bedeutet „rechtes Erinnern" und ist eine Aufforderung, sich dieser Essenz – unserer Buddha-Natur – zu erinnern. In diesem Training wollen wir den Teilnehmern sowohl therapeutisches Werkzeug an die Hand geben als auch die innere Haltung vermitteln, die für dieses therapeutische Verständnis notwendig ist. Freiheit geschieht durch Bewusstheit: von der Vergangenheit in die Gegenwart, von der Persönlichkeit zur Individualität.

Nach Abschluss des Trainings sind die Teilnehmer in der Lage:

  • Einzelsitzungen an Personen zu geben, die in einem Beratungsgespräch mit einem Therapeuten Unterstützung, Verständnis und Klarheit über sich selbst und ihre Situation suchen.
  • über einen gegebenenfalls längeren Zeitraum die Suche des Klienten nach Authentizität und dem Überwinden alter, lebensverneinender Verhaltensmuster zu begleiten.
  • körperorientierte Sitzungen anzubieten, die den Klienten wieder in seinem Körper zu Hause sein lassen und seine ursprüngliche Vitalität und Sensitivität wiedergeben.
  • dem Klienten ein Verständnis über wichtige Grundzüge von Psychodynamik, wie z.B. Identifikation und Projektion, zu vermitteln.
  • dem Klienten ein Verständnis von Meditation nahezubringen.

Wir empfehlen allen Interessenten, sich mithilfe der Broschüre, in der das Training mit allen drei Modulen beschrieben ist, einen Gesamtüberblick über diese Ausbildung zu verschaffen.
Einer der fünf Trainer steht auch jederzeit für ein persönliches Informationsgespräch zur Verfügung. Dort können neben persönlichen Themen auch berufliche Perspektiven erläutert werden.

 

 

„Was bedeutet es, wirklich Therapeut zu sein? Er lässt Freiheit zu. Er ist eine Präsenz, ein Licht, eine Freude. Er wird den Klienten nicht verändern wollen, obwohl Veränderung im Klienten geschieht! Er unternimmt keine Anstrengung, ihn „gerade zu biegen”. Er wird auch nicht versuchen, ihn „normal” zu machen und an diese neurotische Gesellschaft anzupassen.
Er versucht nicht, irgendetwas zu tun. Er ist einfach eine Präsenz, ein Katalysator. Er liebt, er teilt seine Energie mit dem Klienten, er lässt sie zum Klienten fließen. Und erinnere dich daran: Liebe ist die wahre Therapie; alles andere ist zweitrangig.” Osho

 

 

Mehr Informationen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Voraussetzung für die Teilnahme: ein persönliches Interview mit einem der Trainer

Informationsveranstaltung
Im UTA: 4. September 2016, 16:00 Uhr
(Tag der offenen Tür)