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Entwicklungspsychologie
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Entwicklungspsychologie im UTA

"Die spontane Bewegung in uns allen zielt auf Kontakt. Gleich wie zurückgezogen und isoliert wir sein mögen und ungeachtet der Schwere des Traumas, das wir erlebt haben, gibt es – gerade so, wie eine Pflanze sich spontan auf die Sonne zubewegt – in jedem von uns auf der tiefsten Ebene einen Impuls in Richtung Verbundenheit." Laurence Heller, PhD

Heilung von Entwicklungstraumata (NARM)
Das NARM-Modell ist ein integrierter Ansatz mit therapeutischer Ausrichtung auf das Nervensystem und die Beziehungsebene. Es ermöglicht entwicklungspsychologisch sinnvolle klinische Interventionen, die auf achtsamer Beobachtung somatischer Phänomene und auf Ressourcenorientierung basieren.

Die therapeutische Arbeit mit Bindungsverletzungen (SATe)
SATe (Somatic Attachment Training experience) ist eine bahnbrechende, somatisch orientierte modulare Weiterbildung zum Thema Bindungsdynamiken bei Erwachsenen. Vermittelt werden essenzielle Fähigkeiten, um Klienten zu helfen, tragfähigere und sicherere Bindungsstile und damit freudvollere und glückliche Erwachsenenbeziehungen zu entwickeln.

Spirituelle Menschenkunde auf Basis holistischer Embryologie
Ziel der Weiterbildung ist es, die mächtigen Werdeprozesse des Embryos nicht nur mit dem Verstand analytisch zu betrachten, sondern auch mit dem Herzen mitzuerleben. Mithilfe der sogenannten „Embryosophie“ wird es möglich, die Verhältnisse zwischen Geist, Seele und Körper ans Licht zu bringen.

Bodynamic Basisausbildung
Der Bodynamic-Ansatz – die körperorientierte Psychotherapie und Analyse – ist eine wegbereitende, neue Methodik innerhalb der somatischen Entwicklungspsychologie und Psychotherapie, die aktuelle Untersuchungsergebnisse aus den Bereichen der psychomotorischen Entwicklung von Kindern, der kognitiven und der Tiefenpsychologie sowie der Hirnforschung integriert.