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Traumaheilung
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Therapeutische Herangehensweisen bei Klienten mit beeinträchtigtem Zugang zu ihrem körperlichen Erleben

30. August 2012 - 31. August 2012

In Supervisionen werde ich oft gefragt, wie man Somatic Experiencing® mit Klientinnen oder Klienten anwenden kann, die keinen Zugang zu ihrem Körper haben oder ihn nur eingeschränkt spüren.

Die meisten, die Somatic Experiencing® neu erlernen, und sogar auch etliche, die es es schon länger praktizieren, meinen, es sei ihre Aufgabe, KlientInnen in ihren Körper zurückzubringen. Weit gefehlt. Wenn die Betreffenden ihren Körper nicht spüren können, dann aus gutem Grund: Der Leidensdruck und die gestörte Organisation in ihrem Körper sind schlichtweg zu viel, um sich dem auszusetzen.

Man kann bei Menschen, denen der Zugang zum Spüren des eigenen Körpers schwer fällt, vier Grundmuster unterscheiden:
Klienten,

  • die generell nicht in der Lage sind, ihren Körper zu spüren
  • die primär mit banger Sorge in ihren Körper hineinspüren (Hypochondrie)
  • die ihren Körper in erster Linie als mit Schmerz behaftet erleben
  • für die jede positive Erfahrung sich schnell zu etwas entwickelt, das mit Not und Bedrängnis überkoppelt ist

Das Seminar geht darauf ein, wie die therapeutische Arbeit bei jedem der vier Muster sowie angesichts der hohen Aktivierung im Hintergrund aussehen kann.

 

 

Themen & Termine

Therapeutische Herangehensweisen bei Klienten mit beeinträchtigtem Zugang zu ihrem körperlichen Erleben

30. – 31. August 2012
Beginn am ersten Tag um 10.00 Uhr

Preis: 
€ 280.00
» Online Buchen

inkl. Unterkunft im Seminarraum, wenn gewünscht.

Anzahlung: € 100,-

Englisch mit deutscher Übersetzung

Voraussetzung:
Erstes Jahr der Ausbildung "Traumaheilung durch Somatic Experiencing"